Wie wählt man die Induktivität der Gleichtaktfilter-Induktivität?
18. Oktober 2019|
Anzeigen:1467Mit der rasanten Entwicklung der aktuellen Technologie werden in immer mehr elektronischen Produkten Gleichtaktfilterinduktivitäten verwendet. Wie wählt man also den Grad ihrer Empfindlichkeit?
Die Ingenieure von Changzhou South Electric Component Factory Co., Ltd. sagen das allen!
Erstens: Wie wählt man die Induktivität der Gleichtaktfilter-Induktivität?
Die Gleichtaktinduktivität, auch Gleichtaktdrosselspule genannt, ist die entgegengesetzte Wicklungsrichtung einer geschlossenen magnetischen Ringinduktivität und die gleiche Gleichtaktdrossel, die ideale Gleichtaktdrossel. Sie wirkt sich hemmend auf Gleichtaktstörungen zwischen L und N aus und hat keine induktivitätsunterdrückende Wirkung auf die Gegentaktinduktivität zwischen L und N. Wenn jedoch die unvollständige Symmetrie der Induktivitätswicklung tatsächlich durch die Gegentaktstreuinduktivität verursacht wird, fließt der Versorgungsstrom in die entgegengesetzte Richtung, wenn die beiden Wicklungen in entgegengesetzte Richtungen fließen, und der magnetische Fluss hebt sich auf, was eine niedrige Impedanz bedeutet. Der Versorgungsstrom fließt in die gleiche Richtung, wenn er durch die beiden Wicklungen fließt. Zu diesem Zeitpunkt wird der magnetische Fluss mit hoher Impedanz hinzugefügt, wodurch das Gleichtaktrauschen reduziert wird.
1, Gleichtaktfilter-Induktivität
Gleichtaktinduktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil von Geräten, die in der mobilen Stromversorgung, Schaltnetzteilen usw. eingesetzt werden. Funktionsprinzip: Fließt Strom durch zwei Spulen mit entgegengesetzter Wicklungsrichtung, entstehen zwei sich gegenseitig aufhebende Magnetfelder h1 und h2. Dies wird hauptsächlich durch den ohmschen Widerstand der Induktivität und die Dämpfung der kleinen Streuinduktivität bei der Betriebsfrequenz beeinflusst, die weggelassen werden kann. Fließt ein Störsignal durch die Spule, weist diese eine hohe Impedanz und eine starke Dämpfungswirkung auf, wodurch das Störsignal abgeschwächt wird.

Hersteller berücksichtigen bei der Auswahl der Gleichtaktfilterinduktivität die Filterbandkurve. Je höher die Impedanz des Gleichtakts, desto besser. Achten Sie besonders auf den Einfluss der Differenzialimpedanz auf das Signal und den Hochgeschwindigkeitsanschluss. Bei hohem Nennstrom wird auch der Drahtdurchmesser der Gleichtaktinduktivität erhöht, um einem höheren Strom standzuhalten. Um die Eigenschaften der Niederfrequenz zu reduzieren, kann außerdem eine entsprechende Erhöhung der Induktivität beibehalten werden.
Zweitens: Die Formel zur Auswahl der Empfindlichkeit der Gleichtaktfilterinduktivität?
Antwort zwei: Nach der Formel L = AL × N2 (Induktivität = Induktivitätskoeffizient × Windungszahl 2)
Daher hängt die Induktivität der Filterinduktivität nicht nur von der Anzahl der Windungen ab, sondern auch vom Material des Kerns!
Wie die Filter vom Typ UU und EE verwenden sie im Allgemeinen einen hochleitenden Magnetkern. Berechnen Sie den AL-Wert des Kerns entsprechend Ihren Testergebnissen mit der Formel L = AL × N2, um das Kernmaterial zu verstehen.
UU16: 50T=17mH, dann AL≈6800nH/N2
EE35: 120T=15,6mH dann AL≈1080nH/N2
Der Materialwert kann aus den AL-Werten der beiden Kerne bestimmt werden. Der UU16 sollte ein hochleitender Kern R12K-15K sein, und der EE35 ist ein Leistungskern (aber der Kern-AL ist zu niedrig, normaler Leistungstyp EE35). Zum Beispiel hat PC40 mehr als 3000)
Die Induktivität der Gleichtaktfilter-Induktivität ist für die Hersteller ein sehr wichtiger Auswahlfaktor. Daher hat die Wahl der Induktivitätsgröße einen großen Einfluss!






