Was bedeutet das Wort Induktivitätsparameter?
18. Oktober 2019|
Anzeigen:1251Das Wort Induktor bezeichnet eine Induktivität ähnlich dem chinesischen Schriftzeichen „Arbeit“. Es handelt sich im Allgemeinen um eine Art Steckinduktor. Die Spule wird je nach Bedarf auf den I-Kern gewickelt. Gleichzeitig werden zwei Stifte gezogen und die Hülse mit einem Schrumpfschlauch versehen. Dadurch entsteht ein I-förmiger Induktor. Die allgemeine Spulenwicklung wird von verschiedenen Herstellern unterschiedlich gewickelt. Da der Wortinduktor ein großes Volumen und eine vielfältige Kernauswahl haben kann, können Nennstrom und Induktivitätswert auf den gewünschten Wert verbessert werden. Daher zeichnet sich der Wortinduktor durch hohe Leistung, hohe Sättigung, niedrige Impedanz, hohen Q-Wert und automatische Steckbarkeit aus. Wir werden feststellen, dass die größeren I-förmigen Induktoren hauptsächlich in Stromversorgungsanwendungen und nicht in der Signalverarbeitung eingesetzt werden.
Wir werden feststellen, dass die größeren I-förmigen Induktoren hauptsächlich in Stromversorgungsanwendungen und nicht in der Signalverarbeitung eingesetzt werden.
Erstens die Bedeutung des Wortes Induktivität
1, I-förmiger Induktor
Sein Vorgänger ist eine Flex-Chip-Induktivität, und die I-förmige Induktivität stellt eine Verbesserung dar. Die Schallwand erhöht effektiv die Energiespeicherkapazität, ändert die EMI-Richtung und -Größe und reduziert den RDC. Man kann auch sagen, dass sie einen Kompromiss zwischen Signalkommunikationsinduktivität und Leistungsinduktivität darstellt.

SMD-I-förmige Induktivitäten werden hauptsächlich für kleine Stromversorgungen verwendet, die von mehreren hundert kHz auf ein oder zwei MHz umschalten, wie z. B. LED-Boost in Digitalkameras, ADSL usw. Für den niederfrequenten Teil der Signalverarbeitung oder zur Stromversorgung. Der Q-Wert beträgt 20,30, was für die Signalverarbeitung gut geeignet ist. RDC ist niedriger als bei Chip-Induktivitäten vom Flex-Typ und lässt sich sehr gut als Stromversorgung verwenden. Natürlich wird eine große I-förmige Induktivität definitiv für die Stromversorgung verwendet.
Der Nachteil der I-förmigen Induktivität ist weiterhin der offene Magnetkreis, der zu elektromagnetischen Störungen führt. Darüber hinaus ist das Rauschproblem größer als bei der Flex-Chip-Induktivität. Ich persönlich denke, dass die I-förmige Induktivität definitiv keine raffinierte Struktur aufweist und der Verbesserungsspielraum noch sehr groß ist!
Zweitens die Hauptparameter des Wortes Induktor
1. Induktivität: Die Induktivität L ist die inhärente Eigenschaft der Induktivität selbst. Sie steht in direktem Zusammenhang mit dem nominalen Verhältnis von Spannung und Strom. Die Induktivität ist der wichtigste Parameter der Induktivität.
2. Induktive Reaktanz: Die Kapazität entspricht der kapazitiven Reaktanz, die Induktivität entspricht der induktiven Reaktanz, die die Größe der Spule gegenüber dem Wechselstrom ist. Der Wert der induktiven Reaktanz XL = 2πfL;
3. Q-Wert: Der Q-Wert der Induktivität ist eine physikalische Größe der Spule. Je höher der Q-Wert, desto geringer ist der Schleifenverlust. Der Q-Wert liegt im Allgemeinen im Zehner- bis Hunderterbereich, sein Wert Q = ωL / R.
4. Nennstrom: Der zulässige Strom in der Spule. Beim Entwurf der Schaltung sollte die Strombegrenzung vollständig berücksichtigt werden, insbesondere bei Hochfrequenzdrosseln.
Welche Elemente müssen für I-förmige Induktoren getestet werden? Southern Electric Inductance Engineer vermittelt Ihnen täglich Wissen über Induktivität!






